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Native Instruments veröffentlicht Deep Freq für Kore 2

20.05.2010 | 10:41 Uhr | Halyna Kubiv

Als Ergänzung zu Deep Reconstructions und Deep Transformations ist Deep Freq auf ausgefeilte Frequenzmanipulation spezialisiert und soll damit Audiomaterial auf inspirierende Weise verfremden können.

Deep Freq wurde vom Sounddesign-Spezialisten und Produzenten Denis Gökdag entwickelt und bietet laut Entwickler 150 ausgefeilte Multieffekt-Kombinationen auf Basis der in Kore integrierten Engines von Absynth, Guitar Rig und Reaktor. Durch komplexe Kombinationen von Filtern, Resonatoren, Frequenz-Shifting, Resynthese, Granularsynthese und ähnlichen Algorithmen kann Deep Freq den tonalen Charakter von Rhythmusspuren, Melodielinien, Gesangsspuren und beliebigem anderen Audiomaterial für die Studio-Produktion und den Einsatz bei Live-Performances nachhaltig ändern. Jeder Effekt-Prozessor in Deep Freq bietet eine spezielle Auswahl an Parametern für den direkten Eingriff in die zentralen Aspekte des Sounds, die auf beliebige MIDI-Controller gelegt werden können. Intelligente Mehrfachbelegungen und die innovativen "Sound Variations" in Kore 2 und Kore Player erlauben sowohl weiche als auch drastische, mehrdimensionale Klangveränderungen mit einem einzigen Drehregler. Alle Presets sind darüber hinaus mit Kore-Sound-Metadaten versehen, so dass sie sich im Kore-Sound-Browser passend zum musikalischen Einsatzzweck aufrufen lassen. Deep Freq ist ab sofort als Download für 69 Euro im Online Shop von Native Instruments erhältlich. Zum Einsatz des aktuellen Kore 2 Players 2.1. ist ein Mac mit Intel-Prozessor erforderlich.

Info: Native Instruments

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