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Auflösung Adventskalender-Quiz 2016

01.01.2017 | 07:17 Uhr |

Die Macwelt wünscht ein frohes neues Jahr! Bleiben Sie gesund und erfolgreich, mögen Sie Ihre eben noch getroffenen Vorsätze halten und Ihre Ziele erreichen.

Womöglich können Sie sich auch schon bald über einen unserer Preise erfreuen, wir werden die Auslosung aber erst in der zweiten Januarwoche vollziehen können. Gewinnen können alle, die bis zum Ende des Jahres 2016 in unserem Gewinnspielformular die richtige Lösung eingegeben haben. Die Zahl, die wir suchten, lautet:

4.182.637.500.000

Sie konnten diese Zahl nur korrekt errechnen, hatten Sie alle unsere 23 Fragen richtig beantwortet – oder ein Fehler hob zufällig einen anderen auf. Wenn Sie eine andere Lösung eingegeben haben, werden Sie sich nun fragen, wo denn ihr Fehler lag. Hier die richtigen Antworten:

1.) Steve Jobs’ leiblicher Vater Abdulfattah Jandali stammt aus Syrien, ist aber längst US-amerikanischer Staatsbürger.
Lösungszahl: 5

2.) Steve Wozniak erledigte für Steve Jobs den von Atari erteilten Auftrag, das Spiel „Breakout“ zu programmieren. Dabei zog der Jobs Wozniak über den Tisch und enthielt im seinen Anteil, da er einen deutlich geringeren Betrag nannte, als den, den er tatsächlich von Atari bezahlt bekam.
Lösungszahl: 3

3.) Die Lisa war immer offiziell die Lisa und sehr wahrscheinlich nach Steve Jobs’ unehelicher Tochter benannt. Das von Apple später genannte „Backronym“ lautete Local Integrated System Architecture, „Let’s Invent Some Acronym“ machte als Spottwort die Runde.
Lösungszahl: 2

4.) Der Mac IIfx aus dem Jahr 1990 ist der inflationsbereinigt bisher teuerste Mac aller Zeiten und kostete in Deutschland bis zu 22.000 Mark. der Power Mac G4 Cube war zwar auch nicht gerade günstig, dagegen aber ein Schnäppchen. Einen Apple IV hat es indes nie gegeben.
Lösungszahl: 3

5.) Offiziell hatte das Silicon Valley vor dem Jahr 1971, als erstmals dieser Begriff geprägt wurde, keinen Namen. Am häufigsten wurde die Gegend aber als Apricot Orchards bezeichnet . Diesem trägt Apple Rechnung, indem es im Innenhof seines neuen Campus hunderte von Aprikosenbäumen pflanzt. Obwohl in der weiteren Gegend auch Mandelbäume und Weinreben wachsen.
Lösungszahl: 5

6.) Wir meinen das Bild aus unserer Nachricht . Die anderen beiden hätten wir auch gerne gesehen, sie sind aber reine Erfindungen.
Lösungszahl: 2

7.) Tim Cook ist am 1. November 1960 in Mobile im US-Bundesstaat Alabama geboren . Seine Herkunft erkennt man an seinem leichten Singsang in der Stimme.
Lösungszahl: 3

8.) Der Gesamtkatalog der Beatles musste bis zum 16. November 2010 auf den Einzug in den iTunes Store warten , die Solowerke der Fab Four waren da schon einige Jahre digital zu kaufen. Auch zum Start von Apple Music war die Band nicht dabei, das passierte dann aber zu Weihnachten 2015, ein gutes halbes Jahr nach Eröffnung des Streamingservices.
Lösungszahl: 3

9.) Okay, an sich war schon am Titel des Bildes zu erkennen, dass wir nach Picassos „Zwei Gesichter“ suchten. Sie haben aber hoffentlich auch die beiden andere Werke gegoogelt?
Lösungszahl 3

10.) Das war einfach: Natürlich hat nur Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten und heutige Apple-Aufsichtsrat je den Friedensnobelpreis erhalten .
Lösungszahl: 2

11.) Man glaubt es kaum: Fast ein Fünftel der Wählerstimmen haben nicht für ein einziges Votum im Electoral College genügt, Ross Perot gewann mit seinen landesweit 18,9 Prozent nicht einen Staat. Vier Jahre später trat er nochmals an, holte nur noch knapp über 8 Prozent und schon wieder keinen einzigen Wahlmann.
Lösungszahl: 5

12.) Apple hat einen CEO, einen COO, einen CDO, acht Senior Vice Presidents und sieben Vice Presidents. Nur drei dieser 18 Personen sind weiblich der Rest mehr oder weniger weiße Männer - okay, Eddy Cue kann als Sohn kubanischer Einwanderer als auch als Latino durchgehen. Im Unternehmen ist unterhalb der Führungsriege die Vielfalt aber größer. Aus der Riege der Top-Executives war im Dezember zuletzt Paul Deneve ausgeschieden - er ist seither dem COO Jeff Williams untergeordnet.
Lösungszahl: 3

13.) Was Jeff Goldblum im ersten „Independence Day“ gelingt, schafft auch Sandra Bullock in „Das Netz“ : Über einen Mac einen Virus in das Computersystem des Gegners zu schleusen. Der Mac bliebt dabei jeweils unbeschädigt. "In E-Mail für dich" spielt die Marke der benutzten Computer gar keine Rolle und bei einer Liebesschmonzette kann man ohnehin nicht von „Showdown“ sprechen. "Wargames" schließlich spielt im Jahr 1982, da gab es den Mac noch nicht…
Lösungszahl: 2

14.) Kein Wunder, dass Apple bei der Vorstellung des neuen Macbook Pro im Oktober die  25 Jahre Mobilrechner ab dem Powerbook aus dem Jahr 1991 zu rechnen begonnen hatte. Der Mac Portable von 1989 war mit 7,2 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht. Aber irgendwann muss man ja mit dem Konzept anfangen.
Lösungszahl: 3

15.) Diesmal ist die Antwort Power Mac G4 Cube richtig. Die Kühlung der elektrischen Komponenten erfolgte über den Kamineffekt, der Cube saugte kalte Luft unten an, die sich erwärmte und oben aus den Entlüftungsschlitzen wieder entschwand - dabei jede Menge Wärme mitnehmend. Das Macbook 12 Zoll setzt indes nicht nur auf einen höchst effizienten Prozessor, sondern auch auf Wärmeleitung - das Gehäuse strahlt die überflüssige Energie ab.
Lösungszahl: 3

16.) Aus Armenien stammt Aviv Tevanian, Mike Markulla s Vorfahren sind hingegen aus Finnland eingewandert.
Lösungszahl: 5

17.) Wo bitte sollte Apple einen Amethysten einbauen? Saphir findet sehr wohl Verwendung als „Glas“ für das Objektiv des iPhone oder für das Display der Apple Watch. Diamantschwarz (im englischen Jet Black) nennt Apple eine der neuen Farben für das iPhone 7.
Lösungszahl: 5

18.) Was nicht ist, kann ja noch werden: Leonardo DiCaprio als Steve Jobs. Wer sich mit Bären auf der Leinwand prügelt und im Nordatlantik versinkt, der kann da auch die Welt der Technologie auf den Kopf stellen. Ist aber bisher nicht passiert, Ashton Kutcher war Steve Jobs in „Jobs“ und Michael Fassbender spielte den Apple-Gründer in „Steve Jobs“. Der Lohn war für letzteren eine Oscarnominierung, gewonnen hatte den dann aber Leonardo DiCaprio.
Lösungszahl: 3

19.) Ja, auch in der Pinakothek der Moderne steht ein Mac. Den hat aber nicht Steve Jobs persönlich vorbeigebracht, wohl aber das Exemplar im Deutschen Museum in München. Hat dessen Direktor Wolfgang Heckl im Jahr 2012 dem SZ Magazin verraten .
Lösungszahl: 5

20.) Hier taucht er als Lösung auf, der von armenischen Einwanderern abstammende Softwareingenieur Avidis „Avie“ Tevanian . Er war bei NeXT für das Betriebssystem zuständig und später bei Apple dafür, dass aus NeXTStep Mac-OS X werden konnte. Das große  „X“ zeugte noch bis zum Herbst 2016 von der Ahnenlinie, die bei UniX begonnen hatte.
Lösungszahl: 5

21.) Auch das war wieder einfach. Natürlich läuft "GoT" im Original bei HBO, seit Herbst 2015 auch auf dem Apple TV 4 in der App HBO Go.
Lösungszahl: 5

22.) Auf viele alte Gemälden und selbst in alte Schwarz-Weiß-Filme lässt sich Technik von heute hineininterpretieren. Aber nein, Zeitreisende gibt es nicht. Und die wären dann wohl auch kaum so dumm, sich mit iPhone in der Hand von Pieter de Hooch malen zu lassen.
Lösungszahl: 2

23.) Der Mac Pro ist in schwarz, schwarz oder schwarz zu haben. Nur eine einzige Ausnahme hatte es gegeben, einen von Jony Ive extra für eine Charity-Versteigerung zugunsten des Global Fund (Product Red) einen – na klar – roten Mac Pro gestaltet. Der brachte bei der Auktion 977.000 US-Dollar für den guten Zweck ein.
Lösungszahl: 17 (nicht die 5! Wir wissen, das war fies…)

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