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Auswertung: Durchschnittlicher iPhone-Preis kaum geändert

24.09.2019 | 09:55 Uhr | Halyna Kubiv

Kaum zu glauben, aber der durchschnittliche iPhone-Verkaufspreis hat sich seit dem Start 2007 nur geringfügig geändert.

Das originale iPhone hat 600 US-Dollar gekostet und heute zahlt man für das teuerste Modell über 1400 US-Dollar – eine heftige Preissteigerung über die Jahre, auch wenn man die Inflation mit ein berechnet, nach der das Original heute 742 US-Dollar kosten würde. Das ist aber alles halb so wild, //9to5mac.com/2019/09/23/rising-iphone-prices/:erklärt der Analyst Horace Dediu von Asymco . Denn der durchschnittliche Verkaufspreis sei über all die Jahre nur moderat gestiegen und habe sich stets im Bereich von 600 bis 700 US-Dollar bewegt. Für 2019 müsse man diese Zahlen zwar schätzen, da Apple keine Verkaufszahlen mehr nennt, sondern nur noch Umsätze, da sich gegenüber der Vorgängergeneration der Preis nicht geändert hat, bleibt das Bild gleich.

Es hat sich vor allem die Vielfalt des Angebots geändert, bis zu 17 unterschiedliche Modelle und Speichergrößen habe man bei Apple bekommen, derzeit sind es 15 – die Farben sind hier nicht einmal berücksichtigt. Das ist aber nicht einmal neu für Apple, auch beim iPod habe man mit einem weißen Modell mit 5 GB begonnen und zum Peak eine enorme Vielfalt von Modellen, Speichergrößen und Farben angeboten – beim iPod Nano waren es bis zu neun. Interessanterweise ist nach Dedius Zahlen die installierte Basis der Apple Watch heute bereits größer als sie es beim iPod je war – und in Kürze wird es mehr Apple-Watch-Träger geben als Mac-Nutzer, obwohl sich der Mac bestens verkauft.

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