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Backup mit Data Backup

25.11.2006 | 09:00 Uhr

Backup mit Data Backup

Ziel auswählen

Startet Data Backup das erste Mal, fragt das Programm nach dem Ziel für die Sicherungskopie. Ist eine externe Festplatte angeschlossen, schlägt sie das Programm automatisch für die Datensicherung vor, was man mit „Yes“ bestätigt. Oder man klickt auf „Let me select“ und kann dann selbst festlegen, wohin die Daten gesichert werden sollen.

Quelleinstellungen

Data Backup stellt im Aufklappmenü vorgefertigte Konfigurationen zur Verfügung, mit denen man das ganze Volume, alles außer den Systemdaten, alle Benutzer, nur den aktuellen Benutzer oder nur die Dokumente des aktuellen Benutzers sichern kann. Wählt man „Custom“ aus, lassen sich beliebige Ordner als Quelle für die Sicherung angeben. Bei „Backup Method“ aktiviert man die Option „Versioned“. Dann sichert das Programm auch gelöschte oder veränderte Dateien, so dass man zu jeder Zwischenversion der Sicherungskopie zurückkehren kann.

Zeitvorgabe

Data Backup startet die Sicherung entweder manuell, wenn man auf „Start Now“ klickt, oder man legt per Klick auf „Schedule“ fest, wann automatisch gesichert werden soll. Es lassen sich bestimmte Tage, Intervalle oder Wochentag und Uhrzeit auswählen. Der Rechner muss dann jeweils eingeschaltet sein und darf sich nicht im Ruhezustand befinden. Alternativ legt man unter „Selected Events“ fest, dass die Sicherung beim Start des Rechners oder beim Anschließen des Laufwerks mit der Sicherungskopie erfolgt.

Wiederherstellen

Um Daten aus einer Sicherungskopie wiederherzustellen, ruft man „File > Restore“ auf und wählt unter „Restore source“ das Sicherungslaufwerk aus. Handelt es sich um ein „Versioned“ Backup, lässt sich aus dem Aufklappmenü wählen, zu welchem Zeitpunkt man zurückkehren möchte. Im mittleren Teil des Fensters legt man fest, welche Ordner aus der Sicherungskopie zurückgesichert werden sollen und ganz unten wird das Ziel für die Wiederherstellung angegeben.

Info: Backup-Versionen

Neben dem „Versioned“ Backup, bei dem Data Backup gelöschte und geänderte Dateien in einem unsichtbaren Bereich speichert, gibt es das volle Backup (Full), bei dem immer alles neu übertragen wird, und das inkrementelle (incremental). Letzteres sichert immer nur die seit der letzten Sicherung geänderten Dateien. Volles und inkrementelles Backup arbeiten Hand in Hand, zum Wiederherstellen der Daten müssen alle Teile verfügbar sein. Um eine startfähige Kopie eines Volumes auf ein anderes zu kopieren, nimmt man die Option „Clone“.

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