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Businessinsider: Warum Macbook Pro enttäuscht

31.10.2016 | 11:21 Uhr |

Kaum zu glauben, aber Microsoft ist als Apple-Rivale zurück, diesmal auf dem Notebook- und Tablet-Markt.

Zwickmühle: Warum das Macbook Pro viele enttäuschte und statt dessen Microsoft mit dem Studio Pro begeisterte, will Business Insider nun genauer wissen. Apple stecke demnach in einer selbst geschaffenen Zwickmühle. Denn wie schon Steve Jobs bei der Präsentation des iPad sagte, hat die Post-PC-Ära begonnen. Das iPad und sogar das iPhone werden bald in der Lage sein, den klassischen PC zu ersetzen. Aber eben noch nicht heute. Apple könnte zwar durchaus ein Touch-fähiges Macbook Pro oder selbst einen Touch-iMac entwickeln, würde auf diese Weise den iPad und das iPhone als Laptop- und Desktop-Ersatz schädigen. Zu modern dürfe das Macbook also nicht werden, zu wenige Innovationen wären aber genau so schädlich, weshalb Apple einen Mittelweg beschreiten müsse. In genau diese Lücke könne nun Microsoft mit seinen Surface-Produkten stoßen. Den Smartphone- und Tablet-Trend hat das Unternehmen größtenteils verpasst, und könne daher auch kaum Entwickler verwirren und vergraulen. Während Apple die alte gegen die neue Plattform ausbalancieren müsse, habe Microsoft mit Windows 10 ein ausgereiftes Betriebssystem, das beide Welten verbinde.

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