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CIRP: iPhone 7 verkauft sich besser als gedacht

21.10.2016 | 10:17 Uhr |

Das Institut hat in einer Studie ausgerechnet, dass bereits 43 Prozent aller Käufe auf die neueren Modelle fallen.

Die Zahlen, bitte: Bevor Apple am Donnerstag nächster Woche neue Macs in einer Keynote am Stammsitz in Cupertino zeigen wird, legt Finanzchef Luca Maestri am Dienstag die Bilanz für das vierte Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2015/16 vor. Mal sehen, wie gut Finanzanalysten die Zukunft vorhergesehen haben werden ( oder bräuchte man hierfür Futur III? ), IDC hatte sich zum Mac bereits in der vergangenen Woche geäußert und Apple höhere Verluste als im Marktdurchschnitt prophezeit. Nun kommt das Marktforschungsinstitut Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) mit interessanten Daten. Demnach fänden iPhone 7 und iPhone 7 Plus großen Anklang bei den Kunden, schon 43 Prozent der in den USA im Septemberquartal verkauften iPhones seien aus der neuesten Generation. Apple überzeuge diesmal vor allem seine eigenen Kunden zum Upgrade, nur 9 Prozent der iPhone-Käufer kämen heuer aus dem Android-Lager, 2015 waren das noch 17 Prozent. Daraus lassen sich aber keineswegs Tendenzen für die Gesamtbilanz ableiten, bis Dienstag Abend bleibt es also spannend, ob Apple wieder mehr iPhones als vor einem Jahr verkauft hat.

Die Daten von CIRP basieren auf einer Umfrage von 500 Apple-Kunden in den USA, die sich im Zeitraum vom 25. September bis 10. Oktober ein neues Produkt mit dem Apfel-Logo gekauft haben.

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