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US-Firma stellt Alu-Monitore mit Displayport vor

15.04.2009 | 13:40 Uhr |

Mit den Cinemaview-Monitoren will eine gleichnamige Firma eine Alternative zu Apples eigenen Displays anbieten. Dazu bieten die Monitore Mini-Displayport und bei Apple inspiriertes Design.

Cinemaview
VergrĂ¶ĂŸern Cinemaview
© Cinemaview

Der schwarze Rahmen, der AlurĂŒcken, dieser Fuß: Es ist kein Zufall, dass Design und Name der Displays stark an Apples eigene Produkte erinnern. Mit den Cinemaview-Modellen will man explizit eine Alternative zu dem LED Cinema Display von Apple schaffen. Die drei Bildschirmmodelle (19 bis 24 Zoll) sind auf den ersten Blick beinahe identisch zu Apples neuem Monitor. Gleich ist auch der Anschluss: Mini- Displayport erlaubt es, die neuen Macbooks und Macbook Pro , Mac Mini und Mac Pro anzuschließen. Auch mit dem aktuellen iMac sollen die Displays funktionieren.

Laut Hersteller kostet das kleinste Modell mit 19 Zoll Bilrschirmdiagonale 300 US-Dollar (225 Euro). Gegen 400 Dollar (300 Euro) gibt es 21 Zoll, fĂŒr 500 Dollar (ca. 375 Euro) schließlich 24 Zoll. Damit ist das grĂ¶ĂŸte Modell deutlich gĂŒnstiger als das theoretisch vergleichbare LED Cinema Display von Apple. Dieses kostet 850 Euro. Allerdings muss der KĂ€ufer eines Cinemaview auf einige Dinge verzichten. Eine LED-Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht. Auch der Magsafe-Stromanschluss fehlt. Eine Webcam fehlt zudem ebenso. Alle drei Modelle weisen Ă€hnliche technische Daten auf: Ein KontrastverhĂ€ltnis von 1.000 zu eins, 350 cd/m2 Helligkeit und 16,7 Millionen Farben. Damit liegen sie in der Theorie mit Apples Original gleichauf.

Noch scheinen die Modelle weitgehend Papiertiger zu sein. Erst Anfang September will der Hersteller mit der Auslieferung beginnen. Dann soll der Verkauf in den USA und Europa starten. Ob die Preise hierzulande Ă€hnlich gĂŒnstig sein werden ist noch offen. Mehrwertsteuer und Vertrieb könnten die Bildschirme verteuern.

Info: Cinemaview

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