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Clips: Erweiterung der Zwischenablage aktualisiert

29.09.2008 | 10:45 Uhr | Thomas Hartmann

Clips 1.x macht ausgiebigen Gebrauch von Leopard-Technologien wie Core Animation, Quicklook und Spaces.

Clips erweitert die in Mac-OS X eingebaute Zwischenablage und organisiert kopierte Inhalte programmspezifisch. In einer Seitenleiste lassen sich die in einer Applikation vorgenommenen KopiervorgĂ€nge einzeln aufrufen. Die GesamtĂŒbersicht aller Clips arrangiert das Tool mit einer separaten Ebene, die bewusst an Dashboard erinnert. Die Clip-Vorschaufenster lassen sich auf dieser Ebene drehen, verschieben und nach Belieben anordnen. ZusĂ€tzlich kann man sich die wichtigsten Infos wie GrĂ¶ĂŸe oder Art zu einem Clip anzeigen lassen. Außerdem lassen sich die Clips in einem Finder-Ă€hnlichen Fenster einschließlich Quicklook verwalten. Clips 1.1 unterstĂŒtzt zudem TastaturkĂŒrzel und eine Lifesuche, bei der zu einer Buchstabenfolge unpassende Clips sukzessiv ausgeblendet werden. Auch mit Spaces kommt das Tool laut Entwickler klar, und will man die Clipboard-Inhalte mit einem anderen Mac teilen, soll auch das möglich sein. Die neue Version Clips 1.1 bereinigt mehrere Bugs und bietet an neuen Funktionen unter anderem eine VergrĂ¶ĂŸerung der Clipinhalte, wenn man mit der Maus darĂŒber fĂ€hrt, zeigt bei kopierten URLs von Amazon, Youtube, Flickr und anderen Anbietern eine passende Vorschau zum Beispiel von einem Video an, unterstĂŒtzt nun Hot Corners zum schnelleren Zugriff auf Clips und erlaubt es, Clips im Organizer umzubenennen. Clips 1.1 lĂ€uft ab Mac-OS X 10.5 Leopard (Universal Binary) und kostet 35 US-Dollar (laut Webpage des Entwicklers EinfĂŒhrungspreis bis zum 1. Oktober). Eine fĂŒnfzehntĂ€gige Demoversion ist verfĂŒgbar.

Info: Conceited Software

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