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Das Ende von Face-ID: Apple arbeitet an In-Screen Touch-ID

11.07.2019 | 10:15 Uhr |

DIe Gerüchte rund um die iPhone-Modelle, die nächstes Jahr auf den Markt kommen werden, reißen nicht ab. Der bekannte Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht. Demnach arbeitet Apple an einer neuen Sicherheitstechnologie, welche Face-ID zukünftig überflüssig macht - und auch neue Bildschirmgrößen mit sich bringt.

Der zuverlässige Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht: Demnach soll mindestens eines der neuen iPhones, die ab 2020 auf den Markt kommen, über einen kleineren frontseitigen Kameraausschnitt verfügen. Dies führt nicht nur zu einer verbesserten Screen-to-Body-Ratio, sondern würde auch die Notch verkleinern.

Dies würde bedeuten, dass die Notch bei mindestens einem der iPhones 2020 deutlich kleiner sein wird. Allerdings ist noch unklar, ob Apple alle 2020er iPhone-Modelle mit diesem neuen Design ausstattet oder möglicherweise nur ein Top-Modell.

Laut 9to5Mac wird Apple im Jahr 2020 zudem eine völlig neue iPhone-Serie einführen. Darunter sollen sich drei neue OLED-Modelle mit Bildschirmgrößen von 6,7 Zoll, 6,1 Zoll und 5,4 Zoll befinden. Ersten Vermutungen nach wird die kleinere Notch dadurch erreicht, indem Apple Face-ID durch In-Screen Touch-ID ersetzt und somit der TrueDepth-Sensor überflüssig wird, der für die Face-ID notwendig ist. 

"Eine separate neue Investorennotiz der Credit Suisse in China deutet darauf hin, dass Apples Bildschirmlieferanten "aktiv Vollbildschirme entwickeln", ohne eine Notch an der Spitze", so 9to5Mac . "Der Bericht bestätigt Kuo und sagt, dass Apple bis zum nächsten Jahr mindestens ein neues iPhone ohne Notch haben wird".

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