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Deutsche wollen den Google-Browser nicht

14.07.2011 | 11:34 Uhr |

Deutsche Internetnutzer surfen am liebsten mit dem Firefox im Web. Sie haben Vorbehalte gegen Google Chrome.
Vergr├Â├čern Deutsche Internetnutzer surfen am liebsten mit dem Firefox im Web. Sie haben Vorbehalte gegen Google Chrome.
© StatCounter

In Europa erzielt Chrome fast 20 Prozent Marktanteil und ist damit den beiden Marktf├╝hrern ebenfalls auf den Fersen. Dar├╝ber hinaus konnte der IE in Europa mit 35,5 Prozent wieder ganz knapp die Spitzenposition ├╝bernehmen, die er zwischenzeitlich an den Firefox (34,7 Prozent) verloren hatte. Auch in Nordamerika jagte Chrome binnen Jahresfrist den anderen Browsern Marktanteile ab. Doch weisen die Web-Statistiken hier im Vergleich eine eher unterdurchschnittliche Wachstumsrate auf - von 8,6 auf 16,9 Prozent.

Deutsche wollen den Google-Browser nicht

Bezogen auf Deutschland ermittelte der Web-Statistik-Dienst dagegen v├Âllig andere Zahlen. So liegt hierzulande der Firefox mit einem Anteil von 55,8 Prozent in der Gunst der Internetnutzer klar an erster Position, selbst wenn er im Vergleich zum Vorjahr leichte Verluste von rund drei Prozent hinnehmen musste. Chrome tut sich dagegen schwer in der Nutzergunst, denn er kommt seit April 2011 nicht ├╝ber die Elf-Prozent-Marke hinaus. Zwischen Mai und Juni 2011 musste der Google-Browser sogar einen leichten R├╝ckgang in der Nutzergunst zu hinnehmen - von 11,3 auf 11,1 Prozent.

Auch der IE kommt in Deutschland nicht mehr richtig in Schwung. Nur 24,1 Prozent der Internetnutzer wollen noch mit dem Microsoft-Browser arbeiten. Vor einem Jahr waren es noch 26,8 Prozent.

Laut den Statcounter-Zahlen spielen andere Internetzugangsprogramme wie Apples Safari oder Opera kaum eine Rolle. Safari d├╝mpelt weltweit bei f├╝nf Prozent vor sich hin, Opera bringt es gerade einmal auf 1,7 Prozent. Lediglich in Europa kommt der Opera-Browser noch auf knapp vier Prozent Marktanteil.

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