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DirectX: 3DMark06

18.04.2007 | 17:26 Uhr |

DirectX: 3DMark06

Futuremarks 3DMark06 v1.1.0 Pro bietet verbesserte Testabläufe für das Shader Model 2 und High Dynamic Range (HDR) Shader Model sowie neue Benchmark-Routinen für Prozessoren. Damit soll der Benchmark laut Hersteller zukunftssicher sein und grafische Strukturen abtesten, die sich erst in zwei Jahren tatsächlich in Spielen wieder finden werden.

3DMark06 nutzt als erstes Produkt von Futuremark die Ageia Phys X-Software-Physics-Bibliothek in zwei spieleähnlichen CPU-Tests. Außerdem kommen im 3DMark06 Algorithmen zum Einsatz, die künstliche Intelligenz simulieren sollen. Insgesamt besteht der Benchmark aus zwei CPU- und vier Grafiktests. Daraus errechnet sich die Gesamtpunktzahl, die Auskunft über die Spiel-Performance des Rechners gibt.

Gesamtwertung: Die Grafikkarte arbeitet bei diesem Test „auf Anschlag“. Der Vorteil der Penryn-Architektur schlägt sich deshalb nur marginal in höheren Frameraten nieder.
Vergrößern Gesamtwertung: Die Grafikkarte arbeitet bei diesem Test „auf Anschlag“. Der Vorteil der Penryn-Architektur schlägt sich deshalb nur marginal in höheren Frameraten nieder.

3Dmark06 bietet erstmals Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren. Der Benchmark gibt als Teilergebnis einen Wert für die Leistungsfähigkeit der CPUs bei DirectX-Anwendungen aus.

CPU-Test: Geht es um die reine Prozessor-Performance ohne Grafikkarte, so rechnet der Yorkfield 22 Prozent schneller als der Core 2 Extreme QX6800. Durch die bereits 14 Prozent höhere Taktfrequenz ist hier der Vorteil der Penryn-Architektur „weniger beeindruckend“.
Vergrößern CPU-Test: Geht es um die reine Prozessor-Performance ohne Grafikkarte, so rechnet der Yorkfield 22 Prozent schneller als der Core 2 Extreme QX6800. Durch die bereits 14 Prozent höhere Taktfrequenz ist hier der Vorteil der Penryn-Architektur „weniger beeindruckend“.

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