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Mit Leap 2.0 den Durchblick auf dem Mac bewahren

04.06.2009 | 12:53 Uhr | Thomas Hartmann

Ironic Software hat seinem Tool Leap, das auch als Finder-Alternative fungieren kann, ein Update mit neuen Funktionen spendiert, darunter der neue Tagging-Standard OpenMeta.

Leap 2.0 setzt anders als etwa Apples Finder oder Cocoatechs Path Finder 5 weniger auf Ordnerhierarchien als auf die Verschlagwortung (Tagging) von Dokumenten. So soll die Suche systemweit sehr viel flotter und vor allem effizienter vonstatten gehen als auch herkömmliche Weise. Zwar unterstĂŒtzt Leap das in Mac-OS X integrierte Spotlight, kann nun aber insbesondere wegen der Implementierung von OpenMeta, das Ironic Software selbst entwickelt hat, sehr viel prĂ€ziser den Suchkriterien entsprechen. Mit OpenMeta soll es möglich sein, dass SchlĂŒsselwörter oder Tags in jeder Applikation erkannt werden, so dass etwa ein Tag "Zu erledigen" in einer E-Mail automatisch im To-Do-Programm auftaucht. Die Dokumente prĂ€sentiert Leap 2.0 in einer gefĂ€lligen OberflĂ€che mit Dokumentarten, Tags, Ordnern, Verzeichnissen und Vorschaubildern, die per Lupe oder Quicklook vergrĂ¶ĂŸerbar sind. Suchanfragen lassen sich speichern und mit Verweisen versehen. Kurze Videos auf der Herstellersite unter "Support" zeigen die wichtigsten Funktionen und Anwendungsgebiete. Leap 2.0 benötigt mindestens Mac-OS X 10.5.5 und kostet neu knapp 44 Euro. Allerdings gibt es die vier Applikationen von Ironic Software: Yep, Leap, Fresh und Deep auch im Paket fĂŒr gut 51 Euro zusammen.

Info: Ironic Software

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