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Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle

19.09.2008 | 16:49 Uhr |

Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle

Ryan, Wade und Emmit sind die totalen Loser. Ihre neuen Highschool-Mitschüler – allen voran Rowdy Filkins – haben es auf die drei abgesehen. Also heuert das Trio einen Leibwächter an, der ihnen Schutz gewähren soll. Drillbit Taylor (Owen Wilson) trainiert die Kids in Kampfsport und schmuggelt sich als Lehrer an der Schule ein. Doch der vermeintliche Beschützer ist nur auf das Taschengeld der drei und die attraktive Englischlehrerin aus.

Wenn ein Film an den US-Kinokassen floppt, sagt das in der Regel noch lange nichts über die Qualität des Streifens aus. Bei „Drillbit Taylor“ hat sich das Publikum jedoch nicht geirrt: Kein Gag zündet, die Kids gehen einem tierisch auf die Nerven und Owen Wilson agiert offensichtlich völlig unter seinem Potenzial. Da blutet einem als Filmfan das Herz, wenn man weiß, dass die Idee von Edmond Dantès – auch bekannt als John Hughes – stammt. Der schenkte den Zuschauern als Teeniefilm-Papst der 80er Jahre Film-Perlen wie „Breakfast Club“ und „Ferris macht blau“. „Drillbit Taylor“ ist ein Komplettausfall. Unbedingt liegen lassen und auf Hughes-Klassiker („Kevin – Allein zu Haus“, „Pretty in Pink“) zurückgreifen.

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