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Fazit

24.05.2006 | 15:01 Uhr | Thomas Armbrüster

Open-Type wird das Leben derjenigen Xpress-Anwender erleichtern, die mehrsprachige Layouts erstellen, denn mit einer entsprechend ausgebauten Open-Type-Schrift fällt zukünftig der Einsatz von sprachspezifischen Fonts weg. Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang auch die geänderte Spracheinstellung in Xpress, die nicht mehr absatzbezogen arbeitet, sondern auf Zeichenebene eingestellt wird.

Fazit

Rund drei Jahre sind seit dem Erscheinen von Xpress 6 vergangen, bis nun der nächste große Versionssprung ansteht. Manche Funktionen wie beispielsweise die Open-Type-Unterstützung hätte man sich aber auch schon früher gewünscht. Auf der anderen Seite hat Quark nun die Möglichkeit, als erster mit einer Universal-Binary-Version eines Layoutprogramms auf den Markt zu kommen. Abzuwarten bleibt, ob dadurch einige an Indesign verloren gegangene Anwender sich zurückholen lassen.

In Deutschland kommt Xpress 7 Passport zu einem empfohlenen Verkaufspreis von rund 1500 Euro in den Handel. Wer später im Jahr auf eine Intel-optimierte Version umsteigen möchte, kann das mit einem kostenlosen Update nachholen. Darüber hinaus besteht bis 30. Juni diesen Jahres die Möglichkeit, für einen Preis von 1500 Euro Xpress 6.5 zu kaufen, im Preis inbegriffen ist ein 90 Euro teurer Gutschein für das Update auf Xpress 7. Ein Update von einer Vorversion – und zwar von Version 3.x, 4.x, 5.x sowie 6.x kostet einheitlich rund 400 Euro

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