959754

Fazit

25.11.2006 | 09:00 Uhr

Das Verfahren ermöglicht relativ scharfe Abbildungen. Die Datensicherheit über einen längeren Zeitraum ist bei Lightscribe-Scheiben gegeben. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, dass die Abbildungen nach einiger Zeit verblassen.

NEC hat das Konkurrenzverfahren Labelflash entwickelt. Dieses Verfahren erlaubt im Gegensatz zu Lightscribe farbige Labels und der Beschriftungsvorgang beansprucht weniger Zeit. Derzeit gibt es jedoch für den Mac keine Lösung, die das Verfahren unterstützt.

Fazit

Wer seine CDs oder DVDs beschriften möchte, sollte sich einen geeigneten Tintenstrahldrucker zulegen. Die aktuellen Geräte drucken optisch ansprechende Labels und die Datensicherheit wird durch das Verfahren kaum beeinträchtigt.

Die Beschriftung im Lightscribe-Brenner ist nur bedingt zu empfehlen. Die aktuellen Geräte brauchen bis zu einer halben Stunde, um ein einziges Label fertig zustellen – in der Zeit kann das Gerät keine anderen Medien brennen. Außerdem verblasst die Beschriftung vergleichsweise schnell.

Nur eine Notlösung sollten Papieretiketten darstellen. Möchte man schnell eine CD oder DVD mit Label weitergeben und hat keine Möglichkeit, auf einen geeigneten Drucker zurückzugreifen, können Etiketten eine Behelfs-Lösung sein. Etiketten gefährden aber die Datensicherheit und können im schlimmsten Fall sogar ein Laufwerk beschädigen.

Macwelt Marktplatz

959754