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Final Cut Pro bald im Abo möglich? Apple erweitert Markenrechte

25.02.2021 | 11:31 Uhr | Halyna Kubiv

Apple hat für sein Profi-Programm Final Cut Pro eine Erneuerung der Markenrechte beantragt, dies eröffnet neue Möglichkeiten.

Wie " Patently Apple " bemerkt hat, hat Apple am Montag bei dem europäischen Büro für geistiges Eigentum ( European Union Intellectual Property Office ) Erneuerung der Markenrechte für seine Wortmarke "Final Cut Pro" beantragt. Gleichzeitig hat der Hersteller seiner Software eine zusätzliche Nizza-Klassifikation hinzugefügt, die es Apple erlaubt, Final Cut Pro auch im Verleih anzubieten, was im Grunde genommen bedeutet, dass die neue Wortmarke wenn genehmigt als Abo angeboten werden kann.

Die neue Nizza-Klassifikation fällt unter die Nummer 42, nach Angaben vom Deutschen Patentamt gehören hierzu "... Wissenschaftliche und technologische Dienstleistungen sowie Forschungsarbeiten und diesbezügliche Designerdienstleistungen; industrielle Analyse, industrielle Forschung und Dienstleistungen eines Industriedesigners; Qualitätskontrolle und Authentifizierungsdienstleistungen; Entwurf und Entwicklung von Computerhard- und -software". Die englische Variante ist etwas expliziter, so deckt Klasse 42 auch "das Ausleihen von Computer-Software".

Ob Apple tatsächlich seine Videoschnitt-Software tatsächlich als Abo anbietet, bleibt abzuwarten. Seine Konkurrenz von Adobe, Premiere Pro, ist schon jetzt als Abo zu haben. Final Cut Pro kann man momentan im Mac App Store für 330 Euro kaufen .

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