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Kuo: Neues Macbook Pro erst 2021

10.04.2019 | 11:05 Uhr | Peter Müller

Das Macbook Pro wird Apple wohl nicht so schnell von Grund auf renovieren. Dabei hätte es etliche Änderungen nötig.

Update vom 10.4.19 : Neues Macbook Pro im Herbst 2019? Mit neuem Design, vor allem bei der Tastatur, eventuell wieder ohne Touchbar? Und das Ganze optional auch wieder in 17 Zoll? Ming-Chi Kuo hatte vor kurzem mit einer derartigen Prognose aufhorchen lassen – siehe weiter unten. Nun aber rudert der meist gut aus Zuliefererkreisen informierte Analyst zurück und verschiebt den prognostizierten Termin. Das neue Macbook Pro mit 15 und 17 Zoll werde erst in der ersten Hälfte 2021 erscheinen – dazwischen wird es also noch ein Update für das aktuelle Modell geben. Schon bald werde aber das neue Profi-Display in 31,6 Zoll geben, Kuo erwartet es für das zweite oder dritte Quartal 2019.

Artikel vom 21.2.19 : Glaubt man Ming-Chi Kuo, wird Apple in diesem Jahr sein Macbook Pro wieder neu gestalten, drei Jahre nach der letzten bedeutenden Revision. Die Generation davor hatte vier Jahre auf dem Buckel, ehe Apple sie erneuerte. In der Bildschirmdiagonale soll das neue Macbook Pro 16 Zoll umfassen und da nicht davon auszugehen ist, dass Apple die äußeren Maße vergrößern und das Gewicht erhöhen will, dürfte ein dünnerer Rahmen schon mal gesetzt sein. Aber es bestehen auch noch andere Wünsche an das Macbook Pro von 2019, Leif Johnson hat sie auf Macworld zusammen gefasst . Wobei sich Johnson in seinen Zukunftsvisionen auch gerne von der Vergangenheit inspirieren lässt, anders kann man die Forderung nach mehr Ports kaum verstehen. Wobei auch er einsieht, dass selbst ein Notfall-USB-A-Port eher nicht wahrscheinlich ist und Apple allenfalls noch mehr USB-C-Buchsen einbaut. Weg soll dafür die Touchbar und ein SD-Karten-Slot zurückkehren. Mit der Touchbar muss die TouchID nicht verschwinden, das zeigt ja das aktuelle Macbook Air - aber warum nicht auch auf dem Mac auf FaceID setzen? So dünn werden die Rahmen kaum werden, dass kein True-Depth-System darin Platz hätte. Das ist ja auch beim iPad Pro der Fall - und eine weitere Eigenheit des Tablets hätte Johnson gerne auf dem Macbook Pro: Den Apple Pencil, den man über das Trackpad bewegen könnte wie über ein Zeichentablet. Natürlich könnte Apple auch wieder eine Tastatur mit größerem Tastenhub einbauen, aber auch das ist eher ein wenig rückwärts gedacht, ebenso wie der Wunsch, das Apple-Logo auf der Rückseite wieder zum Leuchten zu bringen. Verständliches Verlangen, aber wohl kaum ein Wort in Apples Gehörgang.

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