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Graphic Converter 11 mit Makros, Raw-Bildern und Archiv-Vorschau

05.06.2019 | 12:11 Uhr | Thomas Hartmann

Der Graphicconverter gilt seit System 7 als Urgestein auf dem Mac – und erfindet sich immer neu für aktuelle Ansprüche.

Seit 1992 gibt es den Graphicconverter schon für den Mac , anfangs, um Grafikdateien aus dem alten Atari-System des Entwicklers Thorsten Lemke nach seinem Wechsel auf dem Macintosh weiter nutzen zu können. Ursprünglich war der Graphic Converter also tatsächlich vor allem ein Programm zur Konvertierung von Bilddateien. Inzwischen ist er selbst eine ausgewachsene Bildbearbeitung geworden.

Zu den Neuerungen in Graphicconverter 11 gehört die Möglichkeit, Makros für bestimmte Funktionen aufzuzeichnen und zu sichern, Raw-Bilder in einem eigenen Editor einfach zu bearbeiten, Archive in den Formaten ZIP, TAR, TGZ und anderen in einem temporären Verzeichnis zu öffnen, Verzerrungen aus Weitwinkelaufnahmen zu korrigieren, Gradienten (Farbverläufe) beispielsweise für Bildhintergründe anzulegen, Finder-Tags im Graphicconverter-Browser zu benutzen und anderes mehr.

Der Graphicconverter 11   kostet als Einzelplatzlizenz neu 35 Euro, als Upgrade von früheren Versionen 24 Euro. Auch im Mac App Store   ist die neue Version bereits erhältlich, dort enthält die zwar günstigere Vollversion jedoch einige Einschränkungen. Das Programm liegt auch in deutscher Nutzeroberfläche vor und ist direkt von der Website des Entwicklers geladen klassische Shareware – man kann sie also vor dem Kauf ausgiebig testen. Laut Mac App Store ist mindestens macOS 10.9 für die neue Version erforderlich.

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