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Große AMOLEDs noch nicht reif für den Massenmarkt

27.07.2011 | 06:52 Uhr |

Smartphones wie das Galaxy S2 vin Samsung sind mit Abstand die Top-Anwendung für AMOLED-Displays.
Vergrößern Smartphones wie das Galaxy S2 vin Samsung sind mit Abstand die Top-Anwendung für AMOLED-Displays.

LG Display fertigt unter anderem die Panels für Apples Retina-Display . Der Unternehmenschef Kwon Young-soo hat zwar gerade kritisiert, dass die von Samsung eingesetzten AMOLED-Displays wesentlich schlechter für den Einsatz in Smartphones und Tablets geeignet seien, gleichzeitig hat er aber in Aussicht gestellt, in der zweiten Jahreshälfte 55 Zoll große OLED-Panels für Fernseher in die Massenproduktion zu schicken.

Sony war 2008 der erste Anbieter eines massenmarktfähigen OLED-Fernsehers, allerdings war der "XEL-1" nur 11 Zoll groß, sollte aber anfangs über 4.000 Euro kosten. LG Electronics folgte mit einem weit günstigeren 15-Zöller. Anfang 2011 legte Sony einen 24,5 Zoll großen Studio-Monitor nach, der allerdings über 30.000 Dollar kosten sollte. (kh)

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