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01.03.2011 | 16:40 Uhr |

Auf der sicheren Seite sind Kunden, wenn sie die Nutzung solcher Mehrwertdienste von vornherein ausschließen. Die Mobilfunk-Provider bieten hierfür aber unterschiedliche Voraussetzungen.

Telekom: „Bei der Telekom können Kunden kostenlos gezielt Telefonmehrwertdienste, Premium-SMS und/oder einzelne Kategorien (Adult, Business, Consumer), sowie die für die Abrechnung erforderlichen Vorprodukte sperren lassen. Die Beauftragung kann der Kunde an den kostenfreien Hotlines, per E-Mail, SMS, oder im Telekom Shop durchführen. Die Sperrung wird nach der Synchronisation der Server aktiv - lässt sich also recht kurzfristig realisieren.“

Vodafone: „ Generell ist es möglich, sich für die Abrechnung von Diensten für Drittanbieter sperren zu lassen. Diese Sperre greift unmittelbar nach Einrichtung (ca. 1 Tag nach Anforderung). Allerdings können Kunden, die diesen Schritt gehen, auch keinerlei Dienste mehr nutzen, wie bspw. Mobile Parking, Mobile Tickets für den ÖPNV, das Handyporto der Deutschen Post, mobile Verlagsinhalte (BILD, Spiegel, ...)“

E-Plus: „Grundsätzlich ist es bei der E-Plus Gruppe nicht möglich, eine Rufnummer bezüglich der Dienste von Drittanbietern (Kunde unseres Wholesalekunden) sperren zu lassen. Der Kunde hat aber die Möglichkeit, bei einem Vorfall seine Rufnummer beim Wholesalekunden auf die Blacklist setzen zu lassen. Auf dieser Seite kann der Endkunde bei Eingabe der Absenderkennung ("die SMS Kurzwahl") der erhaltenen SMS den Betreiber der Kurzwahlnummer und die zugehörigen Kontaktdaten ermitteln.

O2 bietet keine Möglichkeit, bestimmte Telefonnummern beziehungsweise Telefonmehrwertdienste und Premium-SMS sperren zu lassen.

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