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Highlight No 1 Intel-Anpassung und Geschwindigkeit

23.12.2006 | 09:00 Uhr

Highlight No 1 Intel-Anpassung und Geschwindigkeit

Eine der wichtigsten Botschaften aus unserem Test der Betaversion gleich vorweg: Der Geschwindigkeitszuwachs auf aktuellen Apple-Rechern ist, wie zu erwarten, gravierend. Ein mit vier Prozessoren ausgestatteter Mac Pro 2x 2,66 GHz Dual-Core schafft das aus einigen Bildbearbeitungsbefehlen, Interpolationsschritten und Filteranwendungen zusammengesetzte Benchmark-Script der Macwelt in 12 Sekunden. Die im G4-Emulationsmodus betriebene CS-2-Version kann hier nicht mithalten und liegt mit einer mehr als doppelt so langen Verarbeitungsdauer von 28 Sekunden abgeschlagen hinten. Weniger eindeutig sieht das Ergebnis bei Àlteren Macs aus. Auf einem Power Mac G5 Dual 2,5 GHz benötigt die Public Beta 24 Sekunden zum Abarbeiten der Testaktion. Der Geschwindigkeitszuwachs im Vergleich zur Vorversion CS 2 fÀllt hier mit vier Sekunden Unterschied eher moderat aus.

Analysiert man die Ergebnisse, sind die Zahlen nicht verwunderlich. Der aktuelle Mac Pro kann fĂŒr die Abarbeitung vier Prozessoren einsetzen, das Ă€ltere Modell nur zwei. Auch bei dem etwas Ă€lteren Power Mac G5 bewegt sich das Ergebnis im Rahmen des zu Erwartenden. Neue Programmversionen bemĂŒhen sich zwar stets, auch etwas schneller zu sein als die Vorversionen. Da dieses BemĂŒhen im Widerspruch zum stĂ€ndigen Funktionszuwachs steht, der eine Anwendung komplexer macht, sind den rein softwarebedingten SchnelligkeitszuwĂ€chsen objektive Grenzen gesetzt.

Fazit

Wie stets sind aktuellster Rechner plus aktuellstes Mac-OS plus neueste Programme die beste aller möglichen Kombinationen. Der Geschwindigkeitszuwachs ist im konkreten Fall vor allem Apple zuzuschreiben; Adobe hat da lediglich gut zugearbeitet.

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