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IBM verdient 7,9 Milliarden Dollar

18.01.2006 | 07:36 Uhr |

Der weltgrĂ¶ĂŸte Computerkonzern IBM hat dank eines guten GeschĂ€ftsgangs mit Großrechnern, Chips und Dienstleistungen sowie Sparmaßnahmen im Schlussquartal und im Gesamtjahr 2005 krĂ€ftig verdient. Der Verkauf der verlustbringenden Personal-Computer-Sparte wirkte sich ebenfalls positiv aus, doch gab es deshalb gegenĂŒber dem Vorjahr rĂŒcklĂ€ufige UmsĂ€tze.

IBM erhöhte seinen Jahresgewinn gegenĂŒber der entsprechenden Vorjahreszeit um 6,1 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar (6,5 Mrd Euro) oder auf 4,87 (4,38) Dollar je Aktie. Dies hat der weltweite BranchenfĂŒhrer am Dienstag nach Börsenschluss bekannt gegeben. Der Jahresumsatz fiel wegen des Wegfalls der PC-Sparte - sie wurde an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft - um 5,4 Prozent auf 91,1 Milliarden Dollar. Klammert man das PC-GeschĂ€ft aus, stieg der Jahresumsatz um drei Prozent. IBM setzte im Schlussquartal wegen des weggefallenen PC-GeschĂ€fts nur noch 24,4 (Vorjahresvergleichszeit: 27,7) Milliarden Dollar um. Unter Ausklammerung des PC-GeschĂ€fts gab es allerdings nur einen UmsatzrĂŒckgang von einem Prozent. Der Quartalsgewinn erhöhte sich um 12,7 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar oder 1,99 (1,67) Dollar je Aktie. (dpa)

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