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Indesign vs Xpress

03.12.2003 | 13:24 Uhr |

Nachdem sie in den vergangenen Jahren ziemlich vernachlĂ€ssigt worden waren, rĂŒcken alle Mac-Anwender, die im Publishing-Bereich tĂ€tig sind, 2004 wieder in den Fokus von Hard- und Softwareherstellern. Einen Vorgeschmack darauf, was Grafiker und DTPler zumindest an verbaler UnterstĂŒtzung im nĂ€chsten Jahr erhalten werden, gab die Ende November in London abgehaltene Mac-Expo.

Nachdem Mark Floisand, Marketing-Director von Adobe UK vorgelegt hatte, indem er behauptete, dass sich Indesign in den vergangenen Monaten weit besser als Xpress verkauft haben, konterte JĂŒrgen Kurz, Produktmanager Xpress bei Quark, mit der Aussage Xpress 6.0 sei das am schnellsten verkaufende Update, das Quark je veröffentlicht habe. Darauf wieder Floisand: "Soll der Anwender entscheiden, auf welches Programm er ein Upgrade macht: Nur zu, testen Sie die Produkte." Kurz hingegen war sich sicher: "Am Ende des Tages werden wir das beste Produkt ausliefern. "

Einig waren sich beide in ihrem Lob fĂŒr den Power Mac G5 sowie Mac-OS X und in der Meinung, dass der Publishing-Markt sich erst langsam erhole und bei der Entscheidung fĂŒr neue Anschaffungen die Faktoren ProduktivitĂ€t und Kosten eine ausschlaggebende Rolle spielen werden.

Sowohl Adobe als auch Quark wollen noch in diesem Jahr mit den neuen Versionen ihrer Layout-Programme im Handel sein, bislang sind weder eine deutsche Version von Indesign CS und das angekĂŒndigte Update auf Xpress 6.1 verfĂŒgbar.

Info Adobe Web www.adobe.de/indesign , Quark Web www.quark.com/de/products/xpress

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