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Internet und Kommunikation

14.12.2009 | 12:30 Uhr |

Internet und Kommunikation

Android und alle darauf basierten Smartphones sind auf den mobilen Internetzugriff zugeschnitten wie kaum ein Betriebssystem zuvor. Nahezu alle Dienste benötigen eine Online-Verbindung. Android bietet beim Thema Kommunikation in erster Linie Zugriff auf sämtliche Google-Dienste: E-Mails, die auf einem verbundenen Googlemail-Konto eingehen, werden nahezu ohne Verzögerung auf das Smartphone gepusht. Für Chats ist ein Client für GoogleTalk vorinstalliert, die Wegfindung übernimmt Google Maps.

Der Android-Browser basiert auf Webkit, ähnlich wie Google Chrome oder Apple Safari.
Vergrößern Der Android-Browser basiert auf Webkit, ähnlich wie Google Chrome oder Apple Safari.

Die Auswahl der vorinstallierten Anwendung zeigt es bereits - ohne Zugang zu Google ist ein Android-Smartphone zwar immer noch nett, aber nicht mehr praktisch. Inzwischen liegen wenigstens die Kontakte direkt auf dem Smartphone, bei den ersten Android-Geräten waren auch sie nur mit aktiver Internetverbindung abrufbar.

Die Internetfunktionen könnten im nächsten Jahr einen weiteren Sprung nach vorne machen. Denn der Flash-Hersteller Adobe hat für 2010 einen spezielle Version für Android angekündigt. Damit lassen sich dann sämtliche Flash-basierten Webseiten auf den Smartphones in vollem Umfang nutzen - ein zusätzlicher Player ist nicht mehr notwendig.

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