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Kamera tarnt sich als Kugelschreiber

13.11.2003 | 15:17 Uhr |

In der offiziellen Pressemitteilung zum iPen DP-353 zieht Arp Datacon Parallelen zur StandardausrĂŒstung von James Bond, und auf den ersten Blick wirkt der fotogene Kugelschreiber auch wie ein unscheinbares Kleinod aus der Werkstatt von R. Auf Knopfdruck speichert der Kamera-Stift SchnappschĂŒsse in einer Auflösung von 640x480 Bildpunkten, im eingebauten 8 MB Flash-Speicher haben immerhin 50 Bilder Platz. Per USB-Kabel schickt der Anwender seine digitalisierten Momente an einen PC oder Mac. FĂŒr Windows liegen dem iPen die Programme MGI Photo Suite III SE, Photo Vista und Video Live Mail E bei, Mac-Agenten verlassen sich einfach auf das in Mac-OS X enthaltene iPhoto.

FĂŒr 73 Euro bekommt der KĂ€ufer neben dem Stift vier handelsĂŒbliche Kugelschreiberminen sowie eine Kunststoffmine, mit der sich der iPen auch fĂŒr PDAs mit berĂŒhrungssensitiven Bildschirmen verwenden lĂ€sst. USB-Datenkabel, eine AAA-Batterie sowie ein schickes Metalletui runden das iPen-Paket ab.

Info: Arp Datacon , Tel. 0 60 74 / 49 11 00

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