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Kodak Z710

20.02.2007 | 12:30 Uhr | Verena Ottmann

Mit der Z710 setzt Kodak die Reihe der Superzoomer fort. Die Bridge-Kamera ist mit optischem 10fach-Zoom vom Typ Schneider-Kreuznach Variogon ausgestattet. Einen Bildstabilisator gibt's nicht.

Testbericht

BildqualitĂ€t: In allen Messbereichen schaffte die Kamera eine nahezu gleich hohe Auflösung, was insgesamt in einem hohen Wirkungsgrad resultierte. Die Eingangsdynamik, sprich die möglichen Blendenstufen, war mittelprĂ€chtig. Die Ausgangsdynamik, also die darstellbaren Helligkeitsstufen, dagegen sehr hoch. Das bedeutet, dass die Kamera auch mit kontrast- und detailreicheren Motiven gut klarkommt. Bei mittlerer Brennweite stellten wir fest, dass die Helligkeit um 0,9 Blenden nachließ, was recht viel ist. Von ISO 64 bis ISO 200 war das Bildrauschen kaum vorhanden bis noch akzeptabel. Bei ISO 400 lag es dann schon nahe am kritischen Bereich.

Ausstattung: Die Bridge-Kamera bietet Blenden- und Zeitvorwahl sowie manuelle Optionen fĂŒr Belichtungsmessung und Weißabgleich. Ihr Brennweitenbereich beginnt bei erst 38 Millimetern - fĂŒr Nahaufnahmen mĂŒssen Sie also schon recht bald den Makromodus nehmen.

Fazit: Kodaks Bridge-Kamera gefiel uns vom GehĂ€use her sehr gut. Auch die BildqualitĂ€t konnte uns bis auf das zum Teil starke Rauschen ĂŒberzeugen. Außerdem ist das GerĂ€t sehr schnell.

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