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Kuo: Macbook Pro mit 32 GB RAM erst 2017

02.11.2016 | 10:10 Uhr |

Mehr Arbeitsspeicher bekommt das Macbook Pro erst im kommenden Jahr. Grund dafür sind Intel-Chips, die erst im Sommer 2017 fertig sind.

Das Macbook Pro von 2016 könnte nur eine Zwischenlösung sein, schon das Nachfolgemodell des kommenden Jahres würde mit weit besserer Ausstattung kommen. Dies prophezeit der KGI-Analyst Ming-Chi Kuo. Vor allem werde Apple erst 2017 ein Modell mit 32 GB RAM anbieten können, das Problem sei, dass Intel mit seiner neuen Prozessorgeneration Cannonlake noch nicht fertig ist. Erst diese werde den RAM effizient genug ansprechen können. Apples Marketingchef Phil Schiller erklärte indes einem Leser von MacRumors, dass Sorge um die Akkulaufzeit der Grund gewesen sei, die Konfigurationen des neuen Macbook Pro bei maximal 16 GB zu belassen. Ein Speicher-Design mit 32 GB würde derzeit weit mehr Energie verbrauchen. Mit den effizienteren Cannonlake-Chips ist aber nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2017 zu rechnen.

Die Vorhersagen des Analysten von KGI sind in Sachen Macs bis zu 80 Prozent treffsicher . So hat er zu den aktuellen Macbooks Pro eine Woche vor der Veröffentlichung folgende Aussagen getroffen: Skylake-Prozessor, Gleiche Pixeldichte beim Display, aber bessere Darstellungsqualität dank des neuen Panels, Speicher-Option mit 2 TB SSD, Apple Watch Prozessor für die Touch Bar, MagSafe-ähnliche Adapter, iMacs und Cinema Displays kommen erst im ersten Quartal 2017. Wie bereits bekannt, zieht sich Apple aus dem Display-Geschäft komplett zurück, ob mehrere Dritthersteller in das Geschäft mit den Adaptern einsteigen und tatsächlich einen MagSafe-Ersatz bringen, bleibt noch abzuwarten. Griffin hat eine Lösung bereits für das Macbook 2016 vorgestellt .

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