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Linux in der Krise?

29.05.2001 | 00:00 Uhr |

München/Macwelt- Aufsehen in Linux-Kreisen erregte kürzlich ein Artikel des Nachrichtendienstes ZDnet. Der Autor vertrat die These, dass sich Linux immer mehr zu einem Serverbetriebssystem entwickle, während die Verbreitung unter Privatnutzern stagniere. Während Linux als Serverbetriebssystem erfolgreich gegen Windows 2000 und Unix besteht, ist es als Desktopsystem für Privatanwendern weiterhin die Ausnahme. So hatte auch kürzlich das von ehemaligen Apple-Mitarbeitern gegründete Unternehmen Eazel Pleite gemacht. Das von Dell unterstützte Unternehmen war bei dem Versuch gescheitert, eine benutzerfreundliche Oberfläche für Linux zu entwickeln. sw

http://www.zdnet.com/zdnn/stories/news/0,4586,2762140,00.html

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