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Mac-Verwalter Jamf geht an die Börse

22.07.2020 | 14:33 Uhr | Peter Müller

Mit dem IPO (Initial Public Offering) will Jamf vor allem alte Schulden tilgen und in sein Unternehmen investieren.

Der Software-Hersteller Jamf, dessen Produkte Unternehmen dabei helfen, den Mitarbeitern Macs bereit zu stellen und diese zu verwalten, geht an die Börse. Wie das Unternehmen gestern mitteilte , gibt man 18 Millionen Aktien zum Kurs von 26 US-Dollar aus. Nettoeinnahmen erwartet Jamf in Höhe von rund 320 Millionen US-Dollar, davon wolle man vorwiegend Schulden zurückzahlen und den Rest des Geldes für "allgemeine Unternehmenszwecke" aufwenden. Das Angebot zum Börsengang geht von heute bis Freitag, an der Nasdaq bekommt das Papier das Kürzel JAMF.

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