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Macbook Pro verkauft sich besser als gedacht

12.01.2017 | 10:35 Uhr |

Die handfesten Mac-Verkaufszahlen wird Apple Ende Januar bekannt geben. IDC und Gartner schätzen den Macbook Pro als erfolgreich ein.

Von wegen Ladenhüter: Das Macbook Pro scheint sich trotz aller Kritik recht gut zu verkaufen, haben die Marktforscher von IDC ermittelt. Zwar gelang es dem neuen Notebook nicht, die Mac-Verkäufe wieder ansteigen zu lassen, doch immerhin bremsten die Modelle mit und ohne Touchbar den Verfall. Nach der Berechnung der Analysten hat Apple im vierten Kalenderquartal 2016 5,3 Millionen Macs verkauft und damit nur 0,9 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt waren die Verkäufe jedoch um 9,8 Prozent auf 18,4 Millionen Geräte zurück gegangen. Die Marktforscher von Gartner kommen in ihrer Analyse des Weihnachtsquartals auf ähnliche Ergebnisse, demnach hätte Apple 5,4 Millionen Macs verkauft und weltweit einen Marktanteil von 7,5 Prozent erreicht. Gegenüber 2015 hätte Apple laut Gartner sogar 2,4 Prozent zugelegt, während der gesamte PC-Markt um 3,7 Prozent nachgegeben habe. Nur wenig mehr als 10.000 Stück fehlten Apple, um an Acer vorbei wieder auf den vierten Platz der größten (klassischen) PC-Hersteller zu rücken. Apple wird seine eigenen Zahlen erst am 31. Januar der Öffentlichkeit präsentieren.

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