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Mehr Platz und Speed? iOS 10.3 nutzt Dateisystem APFS

25.01.2017 | 14:28 Uhr |

Das mit iOS 10.3 eingeführte Dateisystem APFS soll mehr Sicherheit und Performance bieten und zudem Platz sparen.

Seit diesem Dienstag können registrierte Entwickler die erste Betaversion von iOS 10.3 herunterladen, die neue Version bietet eine Fülle an neuen Funktionen. Weniger Beachtung fand ein kleiner Eintrag, der für iOS geradezu eine Revolution darstellt: Bei der Installation wird das neue Dateisystem APFS installiert, der interne Speicher des iOS-Geräts wird automatisch von HFS+ auf APFS aktualisiert. Apple hatte den Nachfolger von HFS+ für 2017 angekündigt, die Einführung im Januar ist aber überraschend früh. Dass Apple das System zuerst unter iOS und für das Apple TV bringt, war zu erwarten, da die Nutzung unter macOS Sierra noch einige Komplikationen mit sich bringt.

Ein neues Dateisystem ist für Desktop-Betriebssystem ein weit größerer Schritt, nähere Informationen zu APFS sowie Vorteile und Komplikationen finden Sie in unserem ausführlichen Artikel zu APFS.

Gute Nachricht: Die ersten Erfahrungen mit dem neuen System 10.3 sind laut ersten Berichten positiv. So soll das System wie von Apple versprochen unter anderem mehr Speicherplatz frei gegeben haben, genauere Angaben liegen uns allerdings bisher nicht vor.

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