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Mehr Reaktionen und Benchmarks zum iMac

14.08.2007 | 10:54 Uhr |

Noch ist der neue iMac keine Woche alt, da nehmen ihn bereits weltweit Redaktionen und Blogs in die Mangel, denen erste Exemplare zum Test vorliegen.

Ganz so rabiat wie das Blog Scuba Sewj , das den Rechner sogleich zerlegt hat, gehen allerdings nicht alle vor. Sowohl Primate Labs als auch Macworld beschrĂ€nken sich auf Benchmarks. Die Reaktionen sind vornehmlich positiv: "Nach dem letzten Update findet sich die iMac-Linie weit von dem entfernt, was sie noch zu G5-Zeiten war." Und nicht nur in der Optik. Im Test mit der Benchmark-Software Speemark 4.5 bietet der aktuelle Alu-iMac 43 Prozent mehr Geschwindigkeit als der schnellste VorgĂ€nger mit PowerPC-Prozessor. GegenĂŒber den eben noch aktuellen VorgĂ€ngern mit Intel-Chip und Plastik-HĂŒlle fĂ€llt auf: Der aktuelle 2-Gigahertz-Prozessor im neuen iMac zieht in einigen Disziplinen mit dem 2.16-Gigahertz-Prozessor des alten gleich und kann ihn in anderen gar ĂŒbertrumpfen. Eine grĂ¶ĂŸere Überraschung aber erlebten die Tester beim Geschwindigkeitstest mit Unreal Tournament 2004: Hier hatte der alte 24-Zoll-iMac mit der Nvidia-Grafikkarte GeForce 7300GT die Nase vorn. Die Kunden, die PC World der neuen Produktreihe in Berufung auf Analysten prophezeit, dĂŒrfte das aber kaum abschrecken: GeschĂ€ftskunden lernen die VorzĂŒge des All-in-one-Systems zu schĂ€tzen und zeigen sich zunehmend zum Switch bereit.

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