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Mehr Sein als Design: Achtzehn G4-Rechner im Serverschrank

22.03.2002 | 11:23 Uhr | Peter Müller

Wissenschaftler hatten sich in letzter Zeit beschwert, der Power Mac G4 sei zwar leistungsstark, ließe sich aber nicht zu Clustern stapeln. Das stimmt nicht, wie der Hersteller GVS beweist.

München/Macwelt- In den USA bietet die Firma GVS mit dem GVS 9000 2U PowerMAC G4 eine Serverversion des G4-Systems an. Gedacht ist das System vor allem als Workstation für die Multimedia-Produktion, etwa für den Einsatz von Maya oder Final Cut Pro. Grundlage bildet ein in ein abschließbares 19-Zoll-Gehäuse integrierter Power Mac G4 aktueller Bauart. Bis zu 18 G4-Rechner passen dadurch in einen Standard- Serverschrank. Erhöht hat GVS für den Servereinsatz unter anderem die Kühlleistung und Erweiterbarkeit der Rechner, so beträgt die Anzahl der internen Laufwerke maximal drei ATA-, drei SCSI- und drei 2-GB-Fibre-Laufwerke. Ergänzt wurden unter anderem Storage Sub System. Der Grundpreis für die Dualprozessorversion liegt bei 3300 US-Dollar, eine Version mit 800 MHz-Prozessor ist ab 2400 US-Dollar zu haben. Als Betriebssysteme gehören Mac-OS X, Mac-OS 9 und Linux zum Lieferumfang. sw

Info: GVS Internet www.gvsnet.com

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