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Microsoft: Nutzer flüchten von Macbook Pro auf Surface

13.12.2016 | 10:57 Uhr |

Microsoft behauptet, mehr Nutzer nehmen an dem hauseigenem Trade-In-Programm für Macbooks teil.

Switch back: Apple hat im Herbst angeblich von den Problemen des Galaxy Note 7 profitiert und konnte daher mehr iPhones absetzen, nun soll aber eine Käuferbewegung von Apple weg zu spüren sein – behauptet Microsoft. Grund dafür sei das Macbook Pro, dessen Touch Bar und der konsequente Umstieg auf Thunderbolt 3 / USB-C nicht jedermanns Sache ist und bei denen es offensichtlich bei einigen Geräten Ärger mit der Grafikkarte gibt.

So profitiere derzeit der Absatz von Surface-Geräten an professionelle Nutzer von Apples vermeintlicher Schwäche – Microsoft will auch belastbare Zahlen dafür haben. Konkret hätten sich am Trade-In-Programm für Macbooks deutlich mehr Käufer als in den vergangenen Jahren beteiligt, schreibt Microsoft in seinem Jahresrückblick. "Gefühlt täglich" erscheine zudem eine Besprechung, die das Surface Book gegenüber dem Macbook den Vorzug gäbe, was das Team "sehr stolz" mache.

Was Microsoft verschweigt: Bei der Inzahlungnahme von Macbooks zahlt der Konzern mit 650 US-Dollar in diesem Jahr auch deutlich mehr als in den Vorjahren, allein das könnte die gestiegene Attraktivität des Programms erklären.

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