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Neue iMacs: schneller und günstiger

25.12.2008 | 07:27 Uhr |

Neue iMacs: schneller und günstiger

Neue Alu-iMacs
Vergrößern Neue Alu-iMacs
© Apple

Apple verjüngt die Desktop-Macs für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der iMac bekommt neue CPUs mit bis zu 3,06 Gigahertz und mehr Grafikleistung. Wenig überraschend stellt Apple die komplette iMac-Produktreihe auf den neuen Intel-Chip vom Typ Penryn um. Dabei steigert Apple die Taktfrequenz je nach Modell um bis zu 400 Megahertz. Das 20-Zoll-Einstiegsmodell rechnet nun mit 2,4 Gigahertz, wobei sich der Level-2-Cache vier auf sechs Megabyte erhöht.

Die mittleren Versionen mit 20- und 24-Zoll-Monitor rechnen nun mit 2,66 respektive 2,8 Gigahertz Takt. Das Spitzenmodell kommt nun sogar mit 3,06 Gigahertz.

Die neuen iMacs in der Übersicht
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Bei den verwendeten Grafikchips bleibt fast alles beim Alten. Das Einstiegsmodell ist mit einem ATI Radeon HD 2400 XT ausgerüstet, der auf 128 MB Video-RAM zurückgreift. Die mittleren Modelle kommen mit einem ATI Radeon HD 2600 Pro und 256 MB Video-RAM. Allerdings spendiert Apple dem Top-Modell einen superschnellen Grafikchip vom Typ Nvidia Geforce 8800 GS, der auf 512 Megabyte Video-RAM zugreift. Die in den Alu-iMacs integrierten Monitore bleiben unverändert. Die beiden 20-Zöller arbeiten mit einem TN-Panel, die 24-Zoll-Modelle kommen mit einem höherwertigen Display. Nach wie vor befinden sich die Displays hinter einer Glasscheibe, die vergleichsweise stark spiegelt.

Die Festplattenausstattung hat Apple dem Stand der Technik angepasst. Das Low-Cost-Modell bleibt allerdings bei 250 Gigabyte Kapazität. Die mittleren Modelle stellen jeweils 320 Gigabyte zur Verfügung. Das 24-Zoll-Spitzenmodell kommt mit einer 500 Gigabyte fassenden Festplatte. Optional kann man hier auch bis zu 1 Terabyte bekommen.

Alle iMacs kommen weiterhin mit dem bekannten Slot-In-Superdrive, einem DVD-Brenner im Notebook-Format. Der Brenner schreibt CDs mit 24facher- und DVDs mit achtfacher Geschwindigkeit.

Die deutschen Preise hat Apple an den schwachen Dollarkurs angepasst. So sinken die Euro-Preise um rund 200 Euro im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen. Der günstigste iMac ist jetzt schon ab 999 Euro zu haben, der schnellste liegt bei rund 1.920 Euro.

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