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Patent: Magnetstecker statt Lightning für iPhone

05.03.2021 | 09:06 Uhr | Peter Müller

USB-C ist für das iPhone wenig attraktiv, zumal der Trend in Richtung Kabellosigkeit geht. Ein Patent lässt aufhorchen.

Das iPhone wird in naher Zukunft kein USB-C bekommen, vielleicht auch nie. Die Gründe sind vielschichtig, vor allem verdient Apple an den für seinen proprietären Anschluss Lightning gebauten Peripherieprodukten dank Lizenzgebühren mit. So erscheint es eher möglich, dass iPhones der Zukunft gar keine Buchse mehr haben, was sie auch noch einmal ein Stück unempfindlicher gegen Wasser machen würde.

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© Patently Apple

Das muss aber nicht heißen, dass die Schnittstellen nur noch drahtlos sind: Patently Apple hat ein Apple gewährtes Patent entdeckt , das einen Connector für das iPhone beschreibt, der ähnlich wie der Smartconnector des iPad funktioniert. Dieser Steckverbinder enthalte versenkte Kontakte, "die durch Magnete, die mit Kontakten des elektronischen Geräts verbunden sind, magnetisch betätigt werden", heißt es in der Patentschrift. Darüber ließen sich nicht nur Daten austauschen, sondern das iPhone auch mit Energie versorgen. Eine Art von Magsafe anstatt Lightning also – und genau so proprietär.

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