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Pocketalk App und Subtitles: Cloud-basierte Sprachübersetzungen

24.01.2022 | 16:00 Uhr | Thomas Hartmann

Pocketalk App und Pocketalk Subtitles ermöglichen laut Unternehmen schnelle und effektive Sprachübersetzungen für alle.

Pocketalk entwickelt sich laut Hersteller von einem reinen Hardware-Gerät zu einer cloud-basierten Software-Lösung weiter, die das Ziel hat, alle Menschen durch Gespräche schnell und einfach zu verbinden. Dafür ist Pocketalk demnächst (voraussichtlich Frühjahr 2022) als App erhältlich, die auf allen Android- und iOS-Geräten verfügbar sein wird und 2,39 Euro/Monat kosten soll. Mit der App können Nutzende dann bis zu 82 Sprachen sofort übersetzen, verspricht der Entwickler.

Die App soll man unabhängig von den Hardware-Angeboten des Herstellers auf unterstützten Mobilgeräten installieren können. Sie will eine Reihe von Funktionen sowie sämtliche Vorteile des Pocketalk-Dienstes bieten, einschließlich Spracheingabe, die als Text und Audio übersetzt, Rückwärtsübersetzung, Aussprachetraining, Übersetzungshistorie, Benutzeroberfläche und Kameraübersetzungen, die Usern zur Verfügung stehen.

Untertitel für die internationale Konferenz

Dazu kommt Pocketalk Subtitles. Pocketalk Subtitles will sich der Herausforderung internationaler, aber einsprachiger Konferenzen mit konversationsgetreuen Untertiteln stellen, die für jede Meeting-Plattform verfügbar sein werde. Pocketalk Subtitles ist demnach gedacht für die geschäftliche, schulische oder persönliche Kommunikation in ebenfalls 82 Sprachen. Auch Pocketalk Subtitles soll ab Frühjahr 2022 für 8,99 Euro/Monat erhältlich sein. Ein Beispiel, wie das zwischen Chinesisch, Japanisch und Englisch funktionieren soll, findet sich in einem kurzen Video .

Außerdem teilt der Hersteller mit, dass sein neues Übersetzungsgerät Pocketalk Plus jetzt auch in Deutschland erhältlich sei. Dieses Zwei-Wege-Übersetzungsgerät ist der Nachfolger des Pocketalk S, das ursprünglich für Reisefreudige entwickelt wurde. Das neue Übersetzungsgerät will in insgesamt 82 Sprachen übersetzen. Mittels einer integrierten Kamera ist das Pocketalk Plus nicht nur für gesprochene, sondern auch für geschriebene Sprache, zum Beispiel bei Texten, einsetzbar.

Pocket Talk S im Test: Ein Sprachgenie als ständiger Begleiter

Das Display sei um 40 Prozent gegenüber dem des Vorgängers auf 800 × 480 Pixel gewachsen, die Akkulaufzeit hat man demnach auf etwa 192 Stunden verlängert. Die gewünschte Sprache werde über das hochwertige Mikrofon automatisch erkannt, zwei leistungsstarke Lautsprecher sollen die Konversation über die Sprachgrenze hinweg erleichtern.

Erhältlich ist das Gerät bei Amazon.de für 349 Euro .

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