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Quicktime Pro

06.03.2007 | 13:04 Uhr | Stephan Wiesend

Quicktime Pro

Quicktime Pro: Extraleistung gegen Extrakasse
Vergrößern Quicktime Pro: Extraleistung gegen Extrakasse

iTunes beherrscht die Vollbilddarstellung von Video und es gibt mehrere Dutzend an Tools und Skripts, die dem Quicktime Player eine bildschirmfüllende Darstellung von Videos erlauben. Dass man bei Nutzung des Quicktime Players aber immer noch aufgefordert wird, die Pro-Version von Quicktime zu kaufen, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Auf diese Weise erzwingt man geradezu zur Installation von Quicktime-Alternativen wie VLC oder Real Player auf. Auch bei der Windowsversion wirkt diese Einschränkung des Quicktime Players unverständlich.

Slot-in-Laufwerke

iMac: Wehe, das optische Laufwerk verschluckt die CD!
Vergrößern iMac: Wehe, das optische Laufwerk verschluckt die CD!

Seit Jahren verbaut Apple bei iMacs und Notebooks Slot-In-Laufwerke. Diese haben eigentlich nur einen Vorteil: Sie sehen schicker aus. Im Unterschied zu den üblichen Modellen mit Schublade muss man aber bei neuen Modellen auf einen Notauswurf verzichten und die sensiblere Mechanik macht immer wieder Ärger. Einige Anwender mussten ihr Gerät schon wegen einer stecken gebliebenen CD zum Apple-Händler bringen. In den Einstiegsmodellen von Mac Mini und Macbook statt DVD-Brennern nur Combolaufwerke zu verbauen, ist falsche Sparsamkeit.

Teure Upgrades seit Mac-OS X 10.0

Mac-OS X: Nur das Upgrade auf Puma (Version 10.1) war praktisch kostenlos.
Vergrößern Mac-OS X: Nur das Upgrade auf Puma (Version 10.1) war praktisch kostenlos.

Für einen Mac muss man mehr zahlen als für einen PC, das ist im Prinzip in Ordnung, ein Macbook ist eben kein Aldi-Laptop. Die Upgradepreise für das Betriebssystem Mac-OS X sind aber auf lange Sicht recht teuer. Natürlich will Apple mit seiner Software Geld verdienen. Rechnet man aber zusammen, wie viel Geld jemand zahlen musste, der sich die Betriebssysteme Mac-OS X 10.0/10.1, 10.2, 10.3, 10.4 gekauft hat, und Mac-OS X 10.5 kaufen wird, kommt man doch ins Grübeln. Dagegen ist Vista seit 2001 das erste kostenpflichtige Windows-Update.

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