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Relativ ungefährliche Dienste

30.05.2009 | 00:00 Uhr

Relativ ungefährliche Dienste

Printer-Sharing Das dazugehörige Hintergrundprogramm cups wird regelmäßig aktualisiert; Sicherheitslücken regelmäßig geschlossen.

Web-Sharing Dahinter steckt der Webserver Apache, von dem Apple in Mac-OS X eine nicht ganz aktuelle Version verwendet. Da Sicherheitslücken aber regelmäßig geschlossen werden, ist die damit verbundene Gefahr relativ gering.

Stark abhängig von der Qualität des Kennworts sind

Entfernte Anmeldung Gemeint ist der Unix-Dienst ssh (= "secure shell"), dessen Hintergrundprogramm als gut geschützt gilt. Wenn aber zum Beispiel ein Benutzer namens "admin" eingerichtet ist und das Kennwort leer ist oder "admin" lautet, dann wird die "Entfernte Anmeldung" zum offenen Tor: Mit dieser leicht zu erratenden Kombination aus Benutzername und Kennwort kann jeder die komplette Kontrolle über den Mac übernehmen. Sicher ist dieser Dienst nur, wenn das Kennwort schwer zu erraten ist.

Screen-Sharing, Entfernte Verwaltung Beide Dienste greifen auf Apples Software Remote Desktop zurück; in den Optionen lässt sich außerdem das Hintergrundprogramm VNC aktivieren. Wie bei der entfernten Anmeldung ist die Sicherheit dieses Dienstes von der Qualität des Kennwortes abhängig. Manche Experten halten VNC für weniger sicher als Apple Remote Desktop; wir raten dazu, diese Option nur zu aktivieren, wenn die Arbeit mit Apple Remote Desktop nicht möglich ist.

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