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Schiller: "Macbook Pro 2016 – meist bestellte Mac"

03.11.2016 | 09:12 Uhr |

Offenbar achten die Apple-Kunde nicht auf Kritik, denn das neue Macbook Pro geht laut Phil Schiller weg wie warme Semmeln.

Interview: Das neue Macbook Pro ist unter Apples Pro-Laptops dasjenige, das die meisten Vorbestellungen erhalten hat, erklärt Apples Marketingchef Phil Schiller im Interview mit dem britischen Blatt "The Independent" – und das bei der Kritik , die auf Cupertino seit letzter Woche niederprasselt. Das Macbook Pro mit seiner Touch Bar ist aber gewiss erklärungsbedürftig und Erklärungen liefert Schiller zuhauf. So halte man bei Apple nichts von einem Touchscreen für den Mac, dieser sei nicht mit dem Prinzip der Menüleiste vereinbar – Apple habe sich das Konzept aber genau angesehen und sich die Trennung von iOS und macOS genau überlegt.

Auf den SD-Kartenslot könne man aus mehreren Gründen verzichten, denn immer mehr Kameras kämen mit drahtlosen Schnittstellen oder setzten schon immer auf CompactFlash. Zudem stünde im Betrieb die Karte immer unschön heraus. Schiller ignoriert dabei aber Lösungen zur Auslagerung von Musik- oder Fotobibliotheken auf SD-Karte, die insbesondere bei kleineren Speicherkonfigurationen attraktiv sind. De 3,5-mm-Audiobuchse habe man aber behalten müssen, da sich das Macbook Pro eben nicht nur an Consumer richte, die nur einen Kopfhörer einstöpseln wollen – in professionellen Umgebungen hängen weit mehr Audiogeräte an der Klinkenbuchse.

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