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Schutz vor Phishing

30.05.2009 | 00:00 Uhr

Schutz vor Phishing

Hat eine Webseite nur ein normales Zertifikat, ist die Rückmeldung von Firefox nicht unbedingt vertrauensfördernd.
Vergr├Â├čern Hat eine Webseite nur ein normales Zertifikat, ist die R├╝ckmeldung von Firefox nicht unbedingt vertrauensf├Ârdernd.

Die wichtigste Ma├čnahme gegen Phishing ist gesundes Misstrauen. Jede Aufforderung per Mail, Bankdaten auf einer Webseite einzugeben, ist grunds├Ątzlich gef├Ąlscht, selbst dann, wenn die Nachricht pers├Ânlich adressiert ist. Aber auch Aufforderungen, Anmeldedaten bei einem Online-Shop oder einem der sozialen Netze zu best├Ątigen, sollte man nicht nachkommen und nicht auf den eingef├╝gten Link klicken. In allen F├Ąllen tippt man die Adresse des Anbieters selbst im Browser ein oder nimmt ein gespeichertes Lesezeichen und pr├╝ft anschlie├čend auf der Seite des Anbieters, ob dort Informationen zu finden sind. Kritisch sollte man auch bei Links zu Inhalten von You Tube, Facebook oder My Space sein, die man per elektronischer Nachricht erh├Ąlt, wenn man den Absender der Nachricht nicht pers├Ânlich kennt. Wobei nat├╝rlich auch Freunde unwissentlich Links auf Seiten verschicken k├Ânnen, auf denen mit Hilfe von eingeschleuster Software die Anwenderdaten abgefangen werden.

Warnung im Browser

Safari und Firefox weisen auf betr├╝gerische Webseiten hin, sofern diese bekannt sind, und greifen dazu auf die Datenbank von "Google Safe Browsing" zu. In Safari aktiviert man in den Vorgaben "Bei betr├╝gerischen Inhalten warnen", in Firefox hei├čt die Einstellung "Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als Betrugsversuch eingesch├Ątzt wird". Beide sind unter "Sicherheit" zu finden.

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