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Skype für Web nicht mehr für Safari und Firefox

11.03.2019 | 09:37 Uhr | Peter Müller, Halyna Kubiv

Microsoft hat die neueste Version seines Kommunikationsprogramms nur für zwei Browser aktualisiert.

Gegenüber VentureBeat hat Microsoft bestätigt, dass der erste letzte Woche vorgestellte Client Skype for Web nicht in Safari und Firefox funktioniert. Für den Mac müssen die Nutzer entweder Chrome oder Edge installieren, die zwei verbreitetesten Browser unter macOS bleiben nun außen vor. Skype for Web benötige bestimmte "Technologie für Anrufe und Medien in Echtzeit", die auf jedem Browser anders funktionierten, man habe sich in Redmond daher entschlossen, sich auf Edge und Chrome zu konzentrieren. Grundsätzlich empfiehlt Microsoft jedoch seine Apps, die für mehrere Plattformen bereit stehen.

Nach Angaben von VentureBeaat setzt Microsoft auf WebRTC als Technologie für Online-Anrufe und -Videoübertragung. Während Safari nicht zu der unterstützten Browsern des Open-Source-Projektes gehört, hat Mozilla funktionierende APIs für die Audio- und Video-Übertragungstechnologie und gehört zu einem der größten Unterstützern von WebRTC.

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