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02.06.2006 | 13:16 Uhr | Thomas Armbrüster

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Einstimmung: Die Keynote wurde von Jürgen Kurz gehalten, der für die Produktentwicklung von Xpress zuständig ist.
Vergrößern Einstimmung: Die Keynote wurde von Jürgen Kurz gehalten, der für die Produktentwicklung von Xpress zuständig ist.

Xpress 7 ist für das Mac-OS (Power-PC-Version) und für Windows ab sofort über den Handel erhältlich und kostet in der momentan 11 Sprachen umfassenden Passport-Version 1299 Euro. Das Update ist für 359 Euro zu haben, egal, ob man von Xpress 3, 4, 5 oder 6 aufsteigt. Wie schon bei Xpress 6 lässt sich Xpress 7 sowohl auf einem Desktop Rechner als auch auf einem Notebook installieren. Das Programm wird mit einem gedruckten Handbuch, einer gedruckten Übersicht über alle neuen Funktionen sowie einer DVD mit deutschsprachigen Trainings-Videos ausgeliefert. Die für den Sommer angekündigte Universal-Binary-Version für den Mac wird es als kostenloses Update geben.

Versionen für Bildungseinrichtungen sind ebenfalls verfügbar. Xpress für Schüler und Lehrer kostet 210 Euro, ein Klassensatz mit 10 Arbeitsplätzen kommt auf 1100 Euro. Bestandteil des Klassensatzes ist auch der Quark License Administrator, mit dem sich die Mehrfachlizenzen verwalten lassen. Er gehört ebenfalls zum Lieferumfang einer normalen Mehrfachlizenz ab fünf Arbeitsplätzen. Ist das Verwaltungsprogramm installiert, kann man beliebig viele Versionen von Xpress installieren und dann so viele davon freischalten, wie Lizenzen verfügbar sind. Auch das tageweise Auschecken einer Lizenz etwa für externe Mitarbeiter ist möglich.

Weitere Ankündigungen

Insiderinformationen: In einer gesonderten Veranstaltung für die Presse konnte man mehr über die zukünftige Strategie von Quark erfahren.
Vergrößern Insiderinformationen: In einer gesonderten Veranstaltung für die Presse konnte man mehr über die zukünftige Strategie von Quark erfahren.

Zukünftig sollen laut Jürgen Kurz in regelmäßigen Abständen Wartungsupdates für Xpress 7 erscheinen. Es wird außerdem noch eine fehlerbereinigte Version Xpress 6.5.2 geben, die laut Quark vor allem den Einsatz unter Rosetta auf einem Intel-Mac verbessern soll. Auch weitere Sprachen sind für die Passport-Version von Xpress 7 beabsichtigt, momentan werden Varianten für Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch geprüft. Ebenfalls vorgesehen sind neue Versionen von Copy Desk sowie von QPS (Quark Publishing System). Copy Desk wird dann die gleiche Code-Basis wie Xpress 7 verwenden, was zukünftig die Anpassung an neue Xpress-Versionen vereinfachen und beschleunigen wird.

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