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Sounds aus einer Hand

04.05.2006 | 09:56 Uhr |

Kore verwendet das so genannte Kore-Sound-Format, in dem sämtliche Sounds inklusive ihrer Parameter gespeichert werden. Laut Hersteller soll man Sounds in diesem Format unkompliziert austauschen können: Zwischen verschiedenen Sequenzer-Programmen, aber auch zwischen verschiedenen Rechnern (zum Beispiel zwischen Studio-Rechner und Laptop). Da es Kore in einer Windows- und in einer Mac-Version gibt, kann man Sounds auch zwischen den beiden Betriebssystemen austauschen.

Alle Sounds verwaltet man in einer zentralen Datenbank, dem Kore Soundbrowser. Die Klänge kann man mit Attributen versehen, so dass man nach Sounds intuitiv und einfach suchen kann. Die 11.000 Sounds der Native-Instruments-Produkte Komplete 3 sowie Komplete Sound 2 sind standardmäßig bereits kategorisiert.

Die Paket-Lösung Kore kostet 500 Euro und ist ab 8. Mai im Handel erhältlich. Bis zum 30. Juni bietet Native Instruments verschiedene Einführungsangebote an.

Systemanforderungen: ab Mac OS 10.3, G4-Rechner mit 1GHz, 512 MB RAM

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