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Tango in der Praxis nutzen

08.11.2010 | 16:48 Uhr |

Tango in der Praxis nutzen

Tango nutzt Push-Nachrichten, um Anrufe zu signalisieren. Im Test hakelte es bei der Rufannahme bisweilen noch, doch letztlich kamen die Gespräche immer zustande. Qualitativ muss man gegenüber der klaren Sprach- und Bildübermittlung von Facetime gewisse Abstriche machen, doch dafür klappen die Gespräche auch über 3G-Verbindungen, wenngleich dafür guter Empfang nötig ist. Auch iPhone-3GS-Besitzer dürfen mitspielen, wobei diese natürlich die Frontkamera schmerzlich vermissen werden.

Die Optionen während des Gesprächs ähneln Facetime: Eine Stummtaste schaltet das Mikro ab, die Kamerataste rechts unten macht aus der Videokonferenz auf Wunsch ein reines Audiogespräch per Voice over IP. Auch das Umschalten auf die rückseitige Kamera ist möglich.

Tango hatte im Test, der sehr kurz nach der ersten Veröffentlichung des Programms stattfand, noch manch kleine Anlaufprobleme, etwa beim Umschalten ins Querformat, das nicht immer sofort gelang. Doch das wird locker durch die weitaus freizügigeren Einsatzmöglichkeiten aufgewogen.

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