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Teil 2: Verleugnete Vaterschaft, Fische und Geiz

25.08.2011 | 12:44 Uhr |

Teil 2: Verleugnete Vaterschaft, Fische und Geiz

4.) Warum Steve Jobs’ Tochter von der Wohlfahrt leben musste

Steve Jobs hat eine uneheliche Tochter mit der Malerin Chrisann Brennan. Lisa-Brennan-Jobs , so ihr Name, wurde 1978 geboren. Jobs leugnete zunächst, der Vater des Kindes zu sein, mit der Begründung er sei unfruchtbar. Obwohl Jobs mit Apple bereits viel Geld verdiente, weigerte er sich, für das Kind zu zahlen. Mutter und Tochter mussten deshalb von der Fürsorge leben. Später erkannte er die Vaterschaft an.

5.) Was Jobs isst

Steve Jobs ist ein " Pescetarier ", das heißt, er isst Obst, Gemüse, Eier und Milchprodukte, sowie Fisch, aber kein Fleisch. Laut Altucher haben Pescetarier ein gegenüber Normalköstlern um 34 Prozent verringertes Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben, während bei Vegetariern das Risiko nur um 20 Prozent geringer ist. Leider ist das für Steve Jobs, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs leidet, nur ein schwacher Trost.

6.) Was Jobs mit seinem Geld (nicht) macht

Das Vermögen von Steve Jobs wird auf 5,1 Milliarden Dollar (zirka 3,7 Milliarden Euro) geschätzt. Im Unterschied zu anderen Milliardären wie Bill Gates oder Warren Buffet spendet Jobs davon nichts an gemeinnützige oder wohltätige Organisationen – zumindest nicht öffentlich.

Dass er es anonym tut, ist unwahrscheinlich. Schließlich stoppte Jobs bei seiner Rückkehr zu Apple 1997 alle Spendenprogramme des Unternehmens mit der Begründung, der Hersteller müsse erst wieder profitabel werden. Heute sitzt Apple auf 75 Milliarden Dollar Barvermögen – das Spendenprogramm wurde trotzdem nicht wieder aufgenommen.

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