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Drobo Desktop-Raid

06.02.2009 | 12:31 Uhr |

Wir testen das unkomplizierte Desktop-Speichersystem, das laut Hersteller flexibel auf bis zu 16 Terabyte ausbaubar ist

Das Konzept der Drobo ist anders als bei normalen RAID-Systemen und auch f├╝r den Laien ist es sehr einfach zu verstehen. Die Drobo hat vier Sch├Ąchte f├╝r SATA-Festplatten, die einfach ├╝ber eine magnetische Front zug├Ąnglich sind. Die Festplatten werden ohne Rahmen direkt eingeschoben und ├╝ber einen Riegel wieder gel├Âst. An externen Schnittstellen sind zwei Firewire-800- und ein USB-2.0-Anschuss vorhanden. Jeder Schacht bietet eine LED-Anzeige mit vier Zust├Ąnden. Gr├╝n bedeutet: alles OK und noch ausreichend Speicherplatz, orange bedeutet, dass man bald eine zus├Ątzliche Festplatte montieren sollte, orange/gr├╝nes Blinken bedeutet, dass die Drobo mit der Datensicherung besch├Ąftigt ist und keine Festplatte entfernt werden darf und rot leuchtet, wenn man eine Festplatte hinzuf├╝gen muss, weil der Speicher nicht reicht. Bei einem roten Blinken ist ein Laufwerk defekt.

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