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Tests im Labor

21.09.2009 | 12:46 Uhr |

Tests im Labor

Benchmarking-Software zu finden, die unverändert auf allen drei Systemen läuft und vergleichbare Ergebnisse liefert, ist unmöglich. Zu unterschiedlich sind die Hardware und vor allem die Betriebssysteme. Hier hat sich in 20 Jahren so viel verändert, dass Inkompatibilitäten die Regel sind. Man darf nicht vergessen: Apple hat seither drei tiefgreifende Umstellungen durchgemacht. Zweimal wurde die CPU-Architektur ausgetauscht. 1994 wechselte Apple vom Motorola-Konzept zum Power-PC, 2006 kam der Umstieg auf Intel-Prozessoren. Obendrein gab es ab dem Jahr 2000 die sanfte Migration vom klassischen Mac-OS hin zum Unix-basierten Mac-OS X.

Die CPU des Mac IIci benötigt nicht einmal einen passiven Kühlkörper. Es handelt sich um eine Motorola 68030, mit 25 Megahertz Takt.
Vergrößern Die CPU des Mac IIci benötigt nicht einmal einen passiven Kühlkörper. Es handelt sich um eine Motorola 68030, mit 25 Megahertz Takt.

Ganz einfache Tests lassen sich dennoch auf allen drei Maschinen mit vergleichbaren Ergebnissen durchführen. Beispielsweise der Start des Systems oder von bestimmten Programmen. Oder der Stromverbrauch im Leerlauf und unter Volllast.

In den verstaubten Disketten-Kisten der letzten 20 Jahre finden wir noch alte Versionen der Textverarbeitung Word von Microsoft. Die Version 3.0.1 läuft anstandslos auf dem Mac Plus. Für den Macintosh IIci verwenden wir die Version 5.1. Auf dem Macbook Pro kommt Office 2008 zum Einsatz.

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