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Thema der Woche 51/06: Digitale Fotografie und Bildbearbeitung

23.12.2006 | 09:00 Uhr

Von den kompakteren Kameras erlaubt es nur die Canon Powershot A700, Blende und Belichtungszeit manuell einzustellen. Alle anderen kompakten Kameras im Test setzen auf Programmautomatiken. Zwar reicht das in aller Regel, wer aber in die kreative Fotografie hineinschnuppern oder Panoramen aufnehmen möchte, die man am Besten mit den immer gleich eingestellten Werten vornimmt, hat man hier das Nachsehen.

Der interne Speicher der Sony Cybershot H5 fasst 30 Megabyte und lÀsst sich durch einen Memory-Stick-Duo erweitern. Der Speicher-Stick muss sich mit dem Akku ein Fach teilen, doch immerhin besitzt sein Slot eine separate Klappe. Wahlweise kann man die Kamera mit einem Akku oder zwei AA-Batterien/Akkus betreiben. Canon spendiert der Powershot A700 ein 2,5-Zoll-Display und einen 6-Megapixel-CCD. Die SD-Speicherkarte muss sich jedoch mit den zwei AA-Batterien ein Fach am Kameraboden teilen.

Das 2,8 Zoll große Display der schicken Kodak Easyshare V610 dient entweder zur Motivsuche oder zur PrĂ€sentation der aufgenommenen Bilder. Einsteiger werden sich ĂŒber die vielen Motivprogramme freuen, mit denen sich die V610 im Handumdrehen auf unterschiedlichste Aufnahmesituationen optimieren lĂ€sst. Gut gefĂ€llt uns beispielsweise die Möglichkeit, drei Fotos zu einem Panorama zusammenzusetzen.

Viele Motivprogramme erleichtern auch bei der Ricoh Caplio R4 das Fotografieren. Leider hat Ricoh versĂ€umt, die AnschlĂŒsse fĂŒr USB und AV mit einer Abdeckung zu versehen. Exotisch wirkt die Nikon Coolpix S4, die ebenfalls eine Reihe von Motivprogrammen bietet.

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