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Was von der Woche übrigblieb...

26.02.2005 | 10:00 Uhr |

Was von der Woche übrigblieb...

von Marlene Buschbeck-Idlachemi

Neue iPods, Bush-Besuch in Mainz und Steve Jobs 50. Geburtstag waren diese Woche prominent in den Newsmeldungen vertreten. Auf diese Meldungen aber haben Sie warten müssen

Touch-Mac

Wir haben für die nächste Ausgabe der Macwelt schon allerlei Peripherie auf ihre Einsatzmöglichkeiten am Mac Mini getestet, aber auf die Idee, einen Touchscreen anzuschließen, waren wir nicht gekommen. Dafür ein Schweizer Mac-Fan: Auf seiner Website zeigt er, wie er einen eigentlich für Autos gedachten 7 Zoll großen Touchscreen mit seinem Mac verkabelt hat. Wie er findet, mit einem prima Ergebnis: super Kontrast, brilliante Farben und eine hohe Auflösung. Egal ob er Daten im Finder verschiebt, via iTunes Playlists startet oder über Touchstrokes in iChat schreibt, unser Schweizer Freund ist zufrieden.

Info: www.3weiher.ch/mini/

Steve fürs Kinderzimmer

Na, das ist doch mal ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art. Zu seinem Wiegenfest bekommt der Apple-CEO ein ihm gewidmetes Legomännchen. Passend mit Brille, Dreitagebart, schwarzem Rolli. Und natürlich seinen Lieblingsaccessoires: iPod und iPod Shuffle. Fehlen nur noch ein paar Macs plus Bildschirm und auch Kindergartenkinder basteln sich ihr eigenes digitales Wohnzimmer.

Info: www.macminute.com/images/db/podbrixkeynote2.jpg

Apple allüberall

"Wenn Aliens wie in Independance Day oder Men in Black nur das über Menschen wüssten, was sie aus unseren Filmen lernen, würden sie sicherlich zwei Dinge glauben: 1) Wir allein sind eine wunderschöne Gattung und 2) wir nutzen alle Apple-Rechner". Mit dieser hübschen Erklärung begründet die Website brandchannel.com ihren Entschluss, Apple mit einem "Brandcameo Lifetime Achievement Award" für gelungenes Product Placement zu verleihen. Wenn Apple schon in unserem täglichen Leben nicht vorherrschen, dann tut es das wenigstens in unserer Unterhaltung.

Info: www.brandchannel.com

Prädikat "familienfreundlich"

In ihrer aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Test vergleicht die Stiftung Warentest Betriebssysteme. Statt der üblichen harten Testwertungen gibt es jedoch nur windelweiche Empfehlungen. Jedes Betriebssystem habe seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Einen Favoriten für alle Anwender gäbe es nicht, so das Urteil der Tester. Immerhin bescheinigen sie dem Mac-OS hohe Familientauglichkeit, da er sicher sei und sich gut administrieren lasse. Wörtlich heißt es, der Mac sei gut für "Ästheten und Anwender mit hohem Sicherheitsbewusstsein, die ihre Zeit nicht mit Computerverwaltung vertun wollen. Unser Tipp: Der Mac taugt sehr gut als Familien-PC mit begrenztem Spieleangebot." Naja, wenn man die anderen Empfehlungen liest, die Windows "als für Spieler ohne Alternative" auszeichnen und Linux als "zweites Betriebssystem neben Windows, speziell für den Internetzugang", dann sollten für Apple neben all den Spielern und Zweitsystembenutzern noch genug Anwender übrig bleiben.

Macwelt Marktplatz

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